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19.
Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten
Finanzen -
Fakten - Feminismus
Gleichstellungspolitik: Soll & Haben!
17. August 2008 - 19. August 2008
Frankfurt am Main
Das
Programm
und die Einladung zur 19.
Bundeskonferenz.
Veranstaltungsort:
Campus Westend der
Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt
Grüneburgplatz 1
60323 Frankfurt am Main
Impulsreferate und Rede der
Bundessprecherinnen: pdf's zum Download
Gemeinsame
Aktion auf dem Börsenplatz: Sterntalerthesen
Pressemitteilungen
Fotos
der 19. Bundeskonferenz
Die
gefassten Beschlüsse der 19. Bundeskonferenz liegen nun als pdf's
vor.
Beschlüsse
der 19. Bundeskonferenz
SGB
II
Ergänzung des § 22 SGB II:
Schaffung der rechtlichen Grundlage, die hilfebedürftigen unter
25jährigen Schwangeren und Müttern mit Kind ein Anrecht auf
die Übernahme der Kosten der Unterkunft und Heizung für
eine eigene Wohnung garantiert.
Geschlechterdiferenzierte Datenerhebung
der Bundesagentur für Arbeit, der ARGEN sowie der optierenden
Kommunen und deren Veröffentlichung
Ablehnung von Umschulungen in
Gesundheitsfachberufen (z. B. zurErgotherapeutin oder Logopädin)
durch die Arbeitsverwaltung aufgrund fehlender
Finanzierungsstrukturen für das dritte Ausbildungsjahr
Verbesserung der Studienbedingungen für
Studierende mit Familienpflichten
Sicherung der Infrastruktur zur
Bekämpfung der häuslichen Gewalt
Einrichtung eines Modellprojekts zur
Anwendung des Beschleunigten Verfahrens bei allen Fällen
häuslicher Gewalt
Ersatz von Kosten der Familienplanung
(Versorgung mit empfängnisverhütenden Mitteln) für
Frauen, die 20 Jahre und älter sind und Leistungen nach dem
Sozialgesetzbuch (SGB) II beziehen.
Fachberatungsstellen für
Prostituierte
Förderung der Strategie Gender
Mainstreaming durch die Bundesregierung
Equal
Pay auch im TVöD: Diskriminierungskritische Analyse des
TVöD, seiner bisherigen Umsetzung und der vorliegenden
Vorschläge
für die neue Entgeltordnung, Bereitstellung der erforderlichen
Mittel
Das neue Unterhaltsrecht – Existenzsicherung
für geschiedene
Frauen und ihre Kinder
Förderung alternativer
Wohnprojekte im Alter
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